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Situation

Nach dem Kauf eines alten Herrenhaus in Schleswig sollten, im Zuge einer Grundsanierung, die Erdgeschossräume zu hochwertigen Nutzräumen hergerichtet werden.

Bei der ersten Objektbesichtigung konnten wir mittels unserer Messtechnik eine Grundfeuchte in den erdberührenden Mauerbereichen feststellen.

Hinzu kommen Sulfatausblühungen an den betroffenen Wandflächen.

 

Lösung

Um eine relativ einfache und kosteninteressante Lösung zu liefern, haben wir uns für eine Innenabdichtung mit Produkten der Firma Remmers entschieden.

Im ersten Schritt wurde eine nachträgliche Horizontalsperre mittels einer Silancreme drucklos in die Wand eingebracht.

Im zweiten Schritt soll nun die Wandfläche mit einer sulfatbindenen Schlämme versehen werden um weitere Ausblühungen und Ausfeuchtungen zu unterbinden.

Es stand noch die Frage im Raum, ob die Wände mit einer "atmungsaktiven" Dämmung aufgewertet werden sollten.

Eine Dämmung, die im Innenraum angebracht wird, muss so aufgebaut sein, dass diese keinen Wandverschluss darstellt sondern atmen kann (Kapillaroffen). Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Schimmel zwischen Dämmung und Wand bildet.

Stand: 19.10.2018

Status:

Horizontalsperre = Abgeschlossen

Vertikalabdichtung = Beauftragt

Innendämmung = in Planung

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